Gründungszuschuss bei Existenzgründung 2020

Die ersten 15 Fragen und Antworten lauten:

1. Wie viele Startups gibt es in Deutschland?

Jährlich gibt es ca. 100.000 Gründer, welche ca. 60.000 junge Unternehmen gründen.

2. Wie viele Startups sind erfolgreich?

Statistisch ist nur eines von zehn Start-Ups erfolgreich. Innerhalb von drei Jahren gehen neun nach ihrer Gründung Pleite. Die Hauptgründe hierfür sind: Überschätzung des eigenen Produkts oder Dienstleistung und eine zu geringe Nachfrage für das Produkt oder die Dienstleistung.

3. Was ist der Gründungszuschuss?

Der Gründungszuschuss ist eine staatliche Transferleistung zur Förderung einer Existenzgründung. Nach §§ 93 f. Drittes Buch SGB ist der Gründungszuschuss bei Neuanträgen keine Pflichtleistung mehr, sondern nur noch eine Ermessensleistung.

4. Welche Voraussetzung für die staatliche Förderung der Existenzgründung?

Grundvoraussetzung für die Förderung als Existenzgründer mit dem Gründungszuschuss ist die Arbeitslosigkeit, welche mit der Gründung eines Unternehmens beendet wird. Bei der Gründung aus der Arbeitslosigkeit können Existenzgründer einen Zuschuss in Höhe des zuletzt gezahlten Arbeitslosengelds sowie etwa 300 Euro für die Sozialversicherungsabgaben beantragen. Für Bezieher von ALG-2 gibt es das Einstiegsgeld zur Finanzierung der Existenzgründung.

5. Wie lange muss man in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben?

Ist die Mindestanforderung von 12 Monaten innerhalb der letzten zwei Jahre erfüllt, wird das Arbeitslosengeld 6 Monate lang gezahlt. Im Höchstfall steht dem Arbeitslosen für 12 Monate Arbeitslosengeld zu. Dazu muss er vorher mindestens 24 Monate eingezahlt haben.

6. Wer hat Anspruch auf Gründungszuschuss?

Gründungszuschuss können Sie erhalten, wenn mindestens 150 Tage (Rest-) Anspruch auf Arbeitslosengeld I besteht. Eine fachkundige Stelle bescheinigt, dass Ihr Geschäftsmodell und Ihre persönlichen Voraussetzungen eine Existenzgründung und einen langfristigen Erfolg in der Selbstständigkeit ermöglichen.

7. Wann bekomme ich Gründungszuschuss vom Arbeitsamt?

Um den Gründungszuschuss zu beantragen, müssen Sie mindestens einen Tag arbeitslos gemeldet sein.

8. Wie hoch ist der Gründungszuschuss?

Ein verheirateter Gründer mit Kind, der zuvor ein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdient hat, kann bis zu 20.425 Euro Gründungszuschuss erhalten. Ein Alleinstehender ohne Kind bis zu 16.709 Euro. Der Gründungszuschuss - der bis zu 15 Monate gezahlt werden kann - soll Unternehmensgründungen "aus der Arbeitslosigkeit" unterstützen. In der ersten Förderphase (sechs Monate) soll die Förderung den Lebensunterhalt und die soziale Sicherung der Gründer sicherstellen. Auf die insgesamt neunmonatige Laufzeit der zweiten Phase gesehen addiert sich die steuerfreie Beihilfe in der zweiten Förderphase auf immerhin 2.700 Euro.

9. Wie lange dauert es bis der Gründungszuschuss genehmigt ist?

Die Vorbereitung der Unterlagen dauert meist einen oder mehrere Monate. Der Gründungszuschuss wird immer monatlich rückwirkend auf das Konto überwiesen. Das bedeutet, wer im April gegründet hat, bekommst seine erste Zahlung im Mai.

10. Wird Gründungszuschuss auf Arbeitslosengeld angerechnet?

Der Gründungszuschuss ersetzt das Arbeitslosengeld, zzgl. 300 Euro Sozialpauschale. Zeiten, in denen ein Gründungszuschuss in Arbeitslosengeldhöhe gezahlt wird (erste Förderphase), werden auf die Dauer eines (evtl. später wieder entstehenden) Restanspruchs auf Arbeitslosengeld angerechnet.

11. Ist ein Gründungszuschuss steuerpflichtig? Ist der Gründungszuschuss eine Betriebseinnahme?

Der Gründungszuschuss ist steuerfrei gem. § 3 Nr. 2 EStG und unterliegt im Gegensatz zum Arbeitslosengeld auch nicht dem Progressionsvorbehalt. Es braucht nur der Gewinn aus der selbstständigen Tätigkeit versteuert zu werden.

12. Wie oft kann man einen Gründungszuschuss beantragen? Kann man einen Gründungszuschuss ein zweites Mal beantragen und in Anspruch nehmen?

Ja, einen Gründungszuschuss kann man zwei Jahre (24 Monate) nach der letzten Förderung beantragen.

13. Hat man Anspruch auf Arbeitslosengeld nach Selbstständigkeit?

Unter bestimmten Voraussetzungen besteht ein Restanspruch auf den Bezug von Arbeitslosengeld nach der Selbstständigkeit.

14. Kann man sich arbeitslos melden wenn man selbständig ist?

Selbstständige können sich nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit erwerbslos melden, wenn ihre wöchentliche Arbeitszeit weniger als 15 Stunden beträgt. Wer Arbeitslosengeld bezieht, kann währenddessen bis zu 165 Euro pro Monat hinzu verdienen. Bei Selbständigen ist dies der anrechnungsfreie Gewinn. Kann ich als Kleinunternehmer Arbeitslosengeld beantragen? Sie haben auch als selbständiger Kleinunternehmer einen Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn Sie diese Tätigkeit als Nebentätigkeit ausüben, was bedeutet, das Zeitumfang weniger als 15 Stunden in der Woche betragen darf.

15. Was passiert wenn ich als selbständiger arbeitslos werde?

Allgemein wird gedacht, dass ein Selbstständiger keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, weil er sich immer irgendwie beschäftigen kann, stimmt aber so nicht. Wann ein Selbstständiger als arbeitslos gilt und bei vorhandener Anspruchsgrundlage auch Arbeitslosengeld beziehen kann, ist in § 138 Sozialgesetzbuch III geregelt.

Fazit:

So, wie oben beschrieben, sieht der gängige Weg in die Selbständigkeit aus, sprich Antragstellung auf Gründungszuschuss, wenn man grundsätzlich Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung hat.

Nachfolgend und in dem Buch Infoschriften zur sicheren Existenzgründung führe ich einen praktikablen Weg in die Selbständigkeit aus, welcher langfristig die soziale Absicherung für den Fall des Scheiterns im Blick hat. Neun von zehn Gründern müssen binnen drei Jahren ihre Selbständigkeit aufgeben, somit muss auch dieses Risiko bei der Gründung mit bedacht werden.

Der nachfolgender Einblick in den Ratgeber "Infoschriften zur sicheren Existenzgründung" führt diese Aspekte entsprechend auf und zielt auf einen nachhaltigen, sozial abgesicherten Weg der Selbständigkeit ab.

Seit der Erstveröffentlichung hat der Ratgeber im Verlauf der Jahre ca. 4.000 Existenzgründern entsprechend wertvolle Tipps und Tricks geben können.




Existenzgründung

mit sozialer Absicherung 2020!

Arbeitslosenunterstützung und ALG II

für Selbständige und arbeitslose Existenzgründer! - Wie geht das?


Als Existenzgründer gilt es vieles zu beachten, zwei Punkte werden bei der Konzeption der Selbständigkeit gerne verdrängt.

Was passiert, wenn man als Existenzgründer scheitert?

In welchem sozialen Netz wird man aufgefangen?

Die Euphorie der Idee zur Selbständigkeit, die Hoffnung durch einen gewagten Schritt der Lösung aktueller Probleme näher zu kommen, lässt diese Fragen nur ungern zu, trotzdem, wenn man verantwortlich für sich und die Familie eine eigene, selbständige Existenz aufbauen will, muss man sich hierüber Gedanken machen.

Dieser Gedanke führt hin zu einer langfristig angelegten Strategie einer sozial abgesicherten Existenzgründung, ohne hohe Verschuldung und bei gleichzeitiger Absicherung durch die Arbeitslosenversicherung.

  • Wichtige Grundüberlegung als Existenzgründer und Selbständiger:

    Akquisitionsphase = Existenzsicherungsphase

Jeder Selbständige, Freelancer, Freiberufler und Unternehmensgründer benötigt neben der Geschäftsidee von Anfang an Abnehmer, Interessenten, sprich in irgendeiner Weise Kunden für seine Dienstleistungen oder Produkte. Die Zeit zum Aufbau eines Kundenstammes ist mehr oder weniger lang und verschlingt sehr viel Geld und Zeit. Der Aufwand (Zeit und Geld) für die Akquisition von Kunden, wohlbemerkt Neukunden, ist die grundlegende Investition einer jeden Unternehmung. Von der Möglichkeit Neukunden zu gewinnen, hängt der kurz-, mittel-, als auch langfristige Erfolg oder das Scheitern einer Existenzgründung ab. Für möglicherweise ein bis zwei Jahre nach Gründung bleibt es ungewiss, ob diese Investition in die Akquisitionsphase erfolgreich zurückfließen wird. Die Höhe der Akquisitionskosten mag von Selbständigkeit zu Selbständigkeit unterschiedlich hoch sein. Eins bleibt!. Zusätzlich entstehen nicht geringe Kosten für die Vorfinanzierung des eigenen oder familiären Lebensunterhalts. Ohne Rücklagen entsteht leicht ein Kreditbedarf zwischen 15 - 25.000 Euro im Jahr für die Abdeckung der Lebenshaltungskosten und die Krankenversicherung und zwar neben den Kosten für die eigentliche Unternehmung.


Die Fragen lauten:
Wie kann man sukzessive sein "Unternehmen" aufbauen, sprich Kunden gewinnen, bei gleichzeitiger sozialer Absicherung der Lebenshaltung für die Zeit ohne gewinnbringende Einnahmen?


Es sollte doch für einen ohnehin Arbeitslosen, welcher sich parallel selbständig macht, möglich sein, sich durch die fortlaufende Arbeitslosenunterstützung (und nicht etwa durch einen kurzfristigen Gründungszuschuss) regelmässige Einkünfte für einen bescheidenen Lebensunterhalt und die Krankenversicherung sichern.


Was muss nun unternommen werden, damit ich mir als frischer Existenzgründer diese notwendigen Mittel zum Leben nicht zusätzlich zu meiner anfänglich ertragslosen Startphase meiner Existenzgründung vorfinanzieren muss?

An dieser Stelle und in der "Infoschrift zur sicheren Existenzgründung" wird über die Möglichkeiten der Finanzierung, bzw. Absicherung eines Mindesteinkommens durch die Arbeitslosenversicherung, welche jedem Existenzgründer (unabhängig vom Gründungszuschuss) zustehen, informiert. Bei Anwendung dieser Informationen können Einnahmen für investive Ausgaben bei der Existenzgründung eingesetzt werden. Die aufgrund sozialer Not ansonsten übliche Kapitalentnahme aus vermeintlichen Überschüssen (die sonst für Investitionen zur Verfügung stünden) oder die Verschuldung für den Lebensunterhalt, kann vermieden werden. Durch eine speziell strukturierte Aufbauphase ist eine im Sinne der sozialen Absicherung risikolose Existenzgründung möglich, auf die man erst einmal kommen muss, da niemand konkret auf die Möglichkeit hinweist. Die Gefahren des Verlustes der sozialen Absicherung aus die Arbeitslosenversicherung werden in der Infoschrift aufgezeigt, und wie dem begegnet werden kann. Zudem werden beachtenswerte Möglichkeiten und persönliche Gestaltungsspielräume des sozialen Netzes, zur Verhinderung persönlicher Not, konzeptionell dargelegt und beispielhaft zur Übertragung auf die eigene Situation erläutert.

Diese wichtigen Informationen sind insbesondere für diejenigen Existenzgründer geeignet, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, sich aus der Arbeitslosigkeit heraus eine eigene Existenz aufzubauen und daher nur geringes oder kein Eigenkapital zur Überbrückung der ersten ein zwei Jahre der Gründung haben. Zusätzlich werden in der Infochrift wertvolle Anregungen und Überlegungen dargestellt, die für jede Existenzgründung gelten (ausgenommen diejenigen Gründer, die sofort mit großzügigem Eigenkapital oder Kreditlinie der Banken ins volle Risiko gehen wollen!). In der vielfältigen Literatur zur Existenzgründung werden diese Informationen und daraus resultierenden Ratschläge gar nicht behandelt. Das Institut für Urbanistik in Berlin hat die Infoschrift zur sicheren Existenzgründung daher wie folgt rezensiert: "Die entsprechende Infoschrift richtet sich an Existenzgründer und bereits Selbständige. Es werden Möglichkeiten der sukzessiven und tragfähigen Gründung, bzw. Fortsetzung der Selbständigkeit unter Zuhilfenahme der Grundsicherung (sozialen Absicherung) durch die Arbeitslosenversicherung und ALG 2, und ohne die Inanspruchnahme der Förderung nach dem Gründungszuschuss und des Einstiegsgeldes, konzeptionell und in verständlicher Sprache dargelegt" (Institut für Urbanistik).



Warum einen Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld der Agentur für Arbeit / Jobcenter für eine Existenzgründung beantragen, wenn es auch anders geht?!

Kaum bekannt und doch wahr! Es ist rechtens, arbeitslos gemeldet zu sein und zu bleiben, wenn man eine Existenz gründet oder eine bestehende Selbständigkeit kurzfristig keine oder zu geringe Erträge erwirtschaftet oder sich eine tragfähige selbständige Vollexistenz sich nur langsam entwickeln kann. Es ist je nach den persönlichen Bedingungen ebenso möglich, für die Zeit der Arbeitslosigkeit und gleichzeitigen selbständigen Tätigkeit entsprechende Zahlungen aus der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld, ALG I) oder ALG II zu erhalten. Auch für bereits Selbständige ist es möglich ALG II zu erhalten. Zu beachten sind lediglich die jeweils aktuellen rechtlichen Bedingungen.

Die Arbeitsämter boten vor einigen Jahren in der Regel schnell an den Gründungszuschuss anstelle von Arbeitslosengeld an. Bis zu 150.000 Arbeitslose gingen jährlich diesen Weg und wagten die Selbständigkeit. Aktuell sieht dies anders aus! Es findet eine restriktive Vergabe der Mittel statt, mit entsprechend aufwändigen Antragsverfahren. So haben in den letzten Jahren jährlich zwischen 25-30.000 Gründer überhaupt eine Förderung unabhängig vom Arbeitslosengeld erhalten. Kaum einer kann sich darüber Gedanken machen, diese Instrumente erst dann in Anspruch zu nehmen, wenn bereits eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Gründung langfristig tragfähig ist und nicht nur die Kosten der Unternehmung selbst deckt, sondern auch die Lebenshaltung im Allgemeinen erwirtschaftet. Diese Informationen werden in keinem Seminar vermittelt. Kann der Lebensunterhalt nicht erwirtschaftet oder per Kredit finanziert werden, scheitert man normalerweise. Die Quote des Scheiterns und der Pleiten ist dementsprechend hoch. Der Countdown beträgt nur wenige Wochen, wenn die Finanzierung zusammenbricht.

Wer weiss schon, dass man als Arbeitsloser durchaus gleichzeitig und unbefristet auch ohne Gründungszuschuss (oder Einstiegsgeld) selbständig sein kann,

d.h. aktiv am Aufbau des eigenen Unternehmens arbeiten darf, ohne deswegen seine Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung oder ALG II zu verlieren. Eine Vorfinanzierung durch Eigenkapital oder eine Kreditfinanzierung des Lebensunterhaltes ist daher nicht zwingend notwendig. Es gibt spezielle Rahmenbedingungen über die das Arbeitsamt, selbst auf Nachfrage keine Auskunft erteilt. Die Mitarbeiter der Arbeitsämter sind auf berechtigte Fragen nicht vorbereitet und verweisen fast ausschließlich auf den aktuellen Gründungszuschuss, Vorlage Businessplan, Tragfähigkeitsprüfung etc. (früher Überbrückungsgeld und Ich-AG). Den alternativen Weg, auch ohne Businessplan etc., zeigen sie nicht auf. Durch umfangreiche Recherchen können alle Tipps und "Tricks" herausgefunden werden, wenn man weiß, welche Fragestellungen überhaupt relevant sind. Die Infoschrift zur sicheren Existenzgründung erspart die Recherche. Recherche der Ansprüche, die beim bestehendem Recht nur in Anspruch genommen werden müssen!!. Z. B. selbständig sein und gleichzeitig dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, wenn man keine Aufträge hat oder nicht weiss, wann der nächste kommt. Je nach den persönlichen Bedingungen ist es für diese Zeit möglich Arbeitslosengeld oder ALG II zu erhalten. Wie das genau geht, und warum es aus langfristiger sozial abgesicherter Sicht so wichtig ist, beschreibt die Informationsschrift ausführlich. Diese Tipps und "Tricks" aus der Infoschrift erlauben eine entspanntere Herangehensweise an eine Existenzgründung. Tricks und Tipps sind all die Informationen, die nur durch konkrete und gezielte Nachfragen von gut informierten Mitarbeitern der Arbeitsämter, preisgegeben werden. Alle "Tricks" sind somit rechtens und führen nicht zum Missbrauch des sozialen Netzwerkes und schützen ggf. vor unnötiger Verschuldung und Verarmung.

Wenn Sie während Ihrer beruflichen Selbständigkeit bzw. fehlenden Einnahmen hilfebedürftig werden, besteht die Möglichkeit, aufstockend Arbeitslosengeld (ALG) II zu beantragen. Siehe auch: www.existenzgruender.de

Es ist, und bleibt erschreckend, mit wie viel Abwertung und Aberkennung von Leistungswillen der Antragsteller seitens der Agentur für Arbeit und der Jobcenter den Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit oder aber den in Schwierigkeiten geratenen Selbständigen begegnet - aber da es sich um "Verwaltung von Arbeit" handelt, sollte man auch nicht zuviel an Unterstützung erwarten - es handelt sich schlichtweg nicht um deren Aufgabe, hier Wege für die erfolgreiche Selbständigkeit aufzuzeigen. Dafür sind Bücher wie die Infoschrift zur sicheren Existenzgründung notwendig. Auch diejenigen, welche unzufrieden im Job oder aber direkt nach der Uni sich Gedanken über die Selbständigkeit machen, profitieren von der Infoschrift, weil es einen guten Weg in die Selbständigkeit aufzeigt.


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Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer - Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose.

(Bremen, Autor Dipl.-Ökonom T. Brockmann, 68 S., DIN A4, 8. überarbeitete Auflage, aktueller Stand für 2020, ISBN-13: 978-3943006025)

Das Buch kostet 39,00 Euro (inkl. MwSt.), zuzüglich Porto Euro 1,55 und wird auf Rechnung versandt. Die Kosten sind steuerlich absetzbar und es besteht ein Widerrufsrecht von vierzehn Tagen.

Eine Direktbestellung beim Autor ist per E-MAIL möglich, einfach Name und Anschrift in die e-mail schreiben oder auf den Bestellbutton klicken.

Die Zusendung erfolgt auf Rechnung, ohne Vorkasse, mit entsprechendem Rückgaberecht.

Eine Inhaltsangabe und Infos zum Autor können über einen Mausklick am Fußende der Homepage aufgerufen werden. Viele Leser (über 4.100) geben als Feedback, dass es sich lohnt, diesen Betrag zu investieren, weil die Infoschrift sehr viel Zeit der Informationsrecherche einspart und vor allem einen alternativen Weg der Finanzierung Selbständigkeit aufzeigt. Vergleichbare Ratgeber gibt es nicht.

Das Wirtschaftsmagazin "Impulse Gründerzeit" schrieb unter anderem "...wirklich wichtig für Gründer". Eine Lesermeinung: "Es enthält alles wie beschrieben. Alle meine Wissenslücken und meine offenen Fragen im Hinblick auf eine nebenberufliche Existenzgründung für Arbeitslose wurden erschöpfend beantwortet. Für mich und meine Situation ein perfekter Ratgeber. Danke." Ein anderer Leser schreibt: "Vielen Dank für Ihre tolle Infoschrift. Diese hilft mir sehr!" Das Hamburger Wirtschaftsmagazin "Brand Eins" (kann ich jedem Gründer ans Herz legen) rezensierte die Infoschrift als eine "sehr gelungene und raffinierte Zusammenstellung von Hinweisen und Tipps, wie man sukzessive ein Unternehmen aufbauen kann - vor allem aus der Arbeitslosigkeit heraus".

Infoschriften zur sicheren Existenzgründung

Autor: Dipl.-Ökonom Torsten Brockmann


Diplom-Ökonom Torsten Brockmann



Info selbständig machen Existenzgründung und Selbständigkeit Nebenberufliche Selbständigkeit versus Nebenjob 450 Euro Freibeträge Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit Kranken- und Rentenversicherung Existenzgründungszuschuss ehemals Ich-AG Gründungszuschuss § 57 § 93 SGB III Tragfähigkeitsprüfung Kurzarbeitergeld Einstiegsgeld Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit Hartz IV Grundeinkommen Sozialversicherungspflicht Businessplan Liquiditätsplan Finanzierungsplan ALG II und Selbständigkeit Existenzgründung von Frauen Gründung als Kleinunternehmer - Sozialgesetzbuch Grundsicherung bei Bedürftigkeit Anrechnung von Einkommen aus selbständiger Arbeit Sozialgeld Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen selbständig tätig sein. Hilfebedürftige Unternehmer und Freiberufler können ALG II erhalten. - Hinzuverdienst Nebeneinkünfte Anrechnung Nebeneinkommen SGB II und III Grundfreibetrag Lanzeitarbeitslose ARGE/Jobcenter ARGE Sicherung des Lebensunterhalts Arbeitslosenversicherung Arbeitslosengeld nach Selbständigkeit Arbeitslosengeld bei Selbstständigkeit Arbeitslosengeld und Selbständigkeit Förderung 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 selbständig und arbeitslos Anspruch auf Arbeitslosengeld Nebenverdienst Freibetrag Finanzielle Hilfe für Existenzgründer und Selbständige Förderung der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit Wege in die Selbständigkeit Darlehen ERP-Kapital für Gründung und Neugründung Mikrokredit Unternehmensgründung Coaching Akquisition

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Copyright Torsten Brockmann t_brockmann@gmx.de (t unterstrich brockmann), 25. März 2000 - 06. Juni 2020

Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer - Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose.

Der Preis für die 68 seitige Infoschrift beträgt Euro 39,- (inkl. MwSt.) zzgl. Porto Euro 1,55.






"Infoschrift 14 Tage Widerrufsrecht"Aktueller Stand für 2020

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Diplom-Ökonom Torsten Brockmann, Bremervörderstr. 40, 28219 Bremen, Fax: 0421/434791, E-Mail: bestellung@existenzgruenderinfo.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

Ende der gesetzlichen Widerrufsbelehrung

Impressum:

Diplom-Ökonom Torsten Brockmann

Bremervörderstr. 40

28219 Bremen

Telefon: 0421/434787

Fax: 0421/434791

E-Mail: bestellung@existenzgruenderinfo.de

Umsatzsteuer Identifikationsnummer: DE 181993214