mit sozialer Absicherung!
Als Existenzgründer gilt es vieles zu beachten, zwei Punkte werden bei der Konzeption der Selbständigkeit gerne verdrängt.
Die Euphorie der Idee zur Selbständigkeit, die Hoffnung durch einen gewagten Schritt der Lösung aktueller Probleme näher zu kommen, lasst diese Fragen nur ungern zu, trotzdem, wenn man verantwortlich für sich und die Familie eine eigene, selbständige Existenz aufbauen will, muss man sich hierüber Gedanken machen.
Mich selbst, als Familienvater, Existenzgründer und diplomierter Wirtschaftswissenschaftler, führten diese Gedanken zu ganz neuen Überlegungen, hin zu einer langfristig angelegten Strategie einer sozial abgesicherten Existenzgründung, ohne hohe Verschuldung und bei gleichzeitiger Absicherung durch die Arbeitslosenversicherung, auch ohne Inanspruchnahme des Gründungszuschusses oder des Einstiegsgeldes.
Akquisitionsphase = Existenzsicherungsphase
Jeder Selbständiger, Freiberufler oder Jungunternehmer benötigt von Anfang an Abnehmer, Interessenten, sprich in irgendeiner Weise Kunden für seine Dienstleistungen oder Produkte. Die Zeit zum Aufbau eines Kundenstammes ist mehr oder weniger lang und verschlingt sehr viel Geld. Die Akquisition von Kunden, wohl bemerkt Neukunden ist die grundlegende Investition einer jeden Unternehmung. Von der Möglichkeit Neukunden zu gewinnen, hängt der kurz-, als auch langfristige Erfolg oder das Scheitern einer Existenzgründung ab. Für möglicherweise ein bis zwei Jahre bleibt es ungewiss, ob diese Investition in die Akquisitionsphase erfolgreich zurückfliessen wird. Die Höhe der Akquisitionskosten mag von Selbständigkeit zu Selbständigkeit unterschiedlich hoch sein. Eins bleibt!. Zusätzlich entstehen nicht geringe Kosten für die Vorfinanzierung des Lebensunterhalts. Ein Kreditbedarf zwischen 15 - 25.000 Euro im Jahr für die Abdeckung von Lebenshaltung, Krankenversicherung und Vorsorgeaufwendungen kommt schnell zusammen.
Es sollte doch für einen ohnehin Arbeitslosen, welcher sich parallel selbständig macht möglich sein, sich durch die fortlaufende Arbeitslosenunterstützung und nicht etwa durch ein kurzfristigen Gründungszuschuss, ehemals Überbrückungsgeld von den Arbeitsämter gerne in Aussicht gestellt, regelmässige Einkünfte für einen bescheidenen Lebensunterhalt, Krankenversicherung und die Rente zu sichern.
Durch eine speziell strukturierte Aufbauphase ist eine im Sinne der sozialen Absicherung risikolose Existenzgründung möglich, auf die man erst mal kommen muss.
Ich weise auf die Gefahren des Verlustes der sozialen Absicherung aus die Arbeitslosenversicherung hin und informiere über beachtenswerte Möglichkeiten und persönliche Gestaltungsspielräume dieses sozialen Netzes zur Verhinderung persönlicher Not.
Die in der Infoschrift gesammelten Informationen sind insbesondere für diejenigen Existenzgründer geeignet (und wichtig), die sich mit dem Gedanken beschäftigen, aus der Arbeitslosigkeit heraus eine eigene Existenz aufzubauen und wenig oder kein Eigenkapital haben. Zusätzlich werden wertvolle Anregungen und überlegungen dargestellt, die für jede Existenzgründung gelten (ausgenommen diejenigen Gründer, die sofort mit großer Kreditlinie der Banken ins volle Risiko gehen wollen!). In der vielfältigen Literatur zur Existenzgründung werden diese Informationen kaum oder gar nicht behandelt.
Die Arbeitsämter bieten in der Regel schnell an, über einen begrenzten Zeitraum den Gründungszuschuss zu zahlen. über 150.000 Arbeitslose gehen jährlich diesen Weg und wagen die Selbständigkeit. Kaum einer macht sich darüber Gedanken, diese Instrumente erst dann in Anspruch zu nehmen, wenn bereits eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Gründung langfristig tragfähig ist und nicht nur die Kosten der Unternehmung deckt, sondern auch die Lebenshaltung im allgemeinen erwirtschaftet. Kann der Lebensunterhalt nicht erwirtschaftet werden, scheitert man normalerweise. Die Quote des Scheiterns und der Pleiten ist dementsprechend hoch. Der Countdown beträgt nur wenige Wochen, wenn die Finanzierung zusammenbricht.
d.h. aktiv am Aufbau des eigenen Unternehmens arbeiten darf, ohne deswegen seine Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung oder ALG II zu verlieren. Es gibt spezielle Rahmenbedingungen über die das Arbeitsamt, selbst auf Nachfrage nur mühsam Auskunft erteilt. Die Mitarbeiter der Arbeitsämter sind auf berechtigte Fragen nicht vorbereitet und verwiesen bereits früher fast ausschließlich ich auf das Überbrückungsgeld und die Ich-AG, sowie nunmehr auf den aktuellen Gründungszuschuss. Durch umfangreiche Recherchen konnte ich fast alle Tipps und "Tricks" herausfinden, die bei bestehendem Recht nur in Anspruch genommen werden müssen - wenn man sie kennt!!. Z. B. selbständig sein und gleichzeitig dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, wenn man keine Aufträge hat oder nicht weiss, wann der nächste kommt. Je nach den persönlichen Bedingungen ist es für diese Zeit sogar möglich Arbeitslosengeld oder ALG II zu erhalten. Wie das genau geht, und warum es aus langfristiger sozial abgesicherter Sicht so wichtig ist, beschreibt die Infoschrift ausführlich. Diese Tipps und "Tricks" aus der Infoschrift erlauben eine entspanntere Herangehensweise an eine Existenzgründung. Als "Tricks" bezeichne ich all die Informationen, die nur durch konkrete und gezielte Nachfragen von gut informierten Mitarbeitern der Arbeitsämter, preisgegeben werden. Alle "Tricks" sind somit rechtens und führen nicht zum Missbrauch des sozialen Netzwerkes und schützen ggf. vor unnötiger Verschuldung und Verarmung.
Die komplette Infoschrift zur sicheren Existenzgründung kostet Euro 39,00 (inkl. MwSt) zuzüglich Porto Euro 1,45.
Die Bestellung erfolgt direkt vom Autor und ist per E-MAIL möglich, einfach Name und Anschrift in die e-mail schreiben. Die Zusendung erfolgt auf Rechnung.
Eine Inhaltsangabe und Infos zu mir, als Autor der Infoschrift, können über einen Mausklick am Fußende der Homepage aufgerufen werden. Nachdem was mir viele Leser (fast 2.000) fortlaufend als Feedback geben, lohnt sich diese Ausgabe für die Selbständigkeit wirklich, weil die Infoschrift weiterhilft sehr viel Zeit der Informationsrecherche einzusparen, einen alternativen Weg in die Selbständigkeit aufzeigt und hierbei letztlich Geld gespart und Verschuldung verhindert wird. Das Hamburger Wirtschaftsmagazin "brand eins" (kann ich jedem Gründer ans Herz legen) empfiehlt die Infoschrift als eine "sehr gelungene und raffinierte Zusammenstellung von Hinweisen und Tipps, wie man sukzessive ein Unternehmen aufbauen kann - vor allem aus der Arbeitslosigkeit heraus". Das Deusche Institut für Urbanistik schreibt, dass die Infoschrift sich iim Gegensatz zum Großteil der Literatur zur Existenzgründung, die sich an Interessenten wendet, die eine Vollexistenz planen, ausschließlich mit der sicheren Existenzgründung beschäftigt. Der Autor stellt deswegen ein Konzept der nebenberuflichen Gründung vor, das sich an Beschäftigte, aber auch vornehmlich an arbeitslose Interessenten wendet. Es geht dem Autor also um die Existenzgründung aus der abhängigen Beschäftigung oder aus der Arbeitslosigkeit, resp. dem begleitenden Arbeitslosengeldempfang. Er legt größten Wert auf die soziale Absicherung und geht deswegen in weiten Teilen des Textes auf Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Arbeitslosenrecht ein, auf ein Nebeneinander von selbstständigem Einkommen und Sozialtransfers und auf Rückkehrmöglichkeiten in die Sozialsysteme.
Diplom-ökonom Torsten Brockmann
Tel.: 0421/434787
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Copyright Torsten Brockmann t_brockmann@gmx.de (t unterstrich brockmann), 25. März 2000 - 01. Juli 2010
Letzte Aktualisierung, T.B. August 2010 Letzter Counterzwischenstand 16.07.2010: 149.944
Infoschrift zur sicheren Existenzgründung: Soziale Sicherheit für Existenzgründer - Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose. Der Preis für die 68 seitige Infoschrift beträgt Euro 39,- (inkl. MwSt.) zzgl. Porto Euro 1,45.